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Hier finden sich von Zeit zu Zeit aktuelle Turnierausschreibungen sowie Einladungen zu Veranstaltungen und Spielen Dritter (z. B. TT-Bundesliga).

Den Seminarkalender des BaTTV finden Sie hier.

 

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Geschichte des Tischtennissports

Die Geschichte des Tischtennissports

 

Über die Entstehung des Tischtennissports herrschen verschiedene Theorien, wirklich belegt scheint der Ursprung aber nicht zu sein. Tischtennis wird jedenfalls schon seit Ende des 19. Jahrhunderts gespielt und war ursprünglich wohl in Indien entwickelt worden, von wo aus es sich schnell nach England verbreitete. Es war eine Freiluftsportart, die vorwiegend von der High Society gespielt wurde. Dem berühmt-berüchtigten Regenwetter war es geschuldet, dass man das Spiel im Laufe der Zeit in die Wohnräume verlegte, wo normale Esstische als Platten dienten. Das Netz wurde kurzerhand durch eine zwischen zwei Flaschen gespannte Schnur ersetzt und als Schläger nutzte man alle möglichen Gegenstände – von Büchern über Zigarettenschachteln bis hin zu Bratpfannen. Somit wurde „Rasen-Tennis“ zu „Raum-Tennis“.

Dem englischen Ingenieur James Gibb ist die Einführung des Zelluloidballs zu verdanken, der den vorherigen flanellüberzogenen Gummiball ablöste. Gibb hatte den Ball von einer Reise in die USA mitgebracht – ein Meilenstein der Tischtennisgeschichte.

Das Geräusch des Balls beim Spielen inspirierte den Begriff „Ping-Pong“, welcher die Bezeichnung „Raum-Tennis“ mehr und mehr verdrängte. Ping-Pong war nunmehr als gesellschaftliches Unterhaltungsspiel etabliert.

Im Vergleich zu unserem heutigen Tischtennisspiel fehlte aber noch ein elementarer Bestandteil – die Gummibeläge. Der englische Spieler E. C. Goode erfand sie, als er kleine Gummimatten, auf denen man sonst Wechselgeld ausgehändigt bekam, auf seinen Schläger klebte.

Die führenden europäischen TT-Nationen waren zu dieser Zeit Ungarn und das vormalige Jugoslawien. Ab 1953 übernahmen die japanischen Spieler die Führung. Sie entwickelten den Penholder-Griff und beklebten den Schläger mit dicken Schaumstoffmatten, was zu einem erheblich schnelleren Spiel führte. Durch diese Entwicklung der griffigeren Noppen-Innen-Beläge kam der Topspin nach Europa. Anfang der 1960er Jahre war Erich Arndt erster deutscher Spieler, der diesen Schlag beherrschte. In den folgenden 30 Jahren kamen nahezu alle Weltmeister aus Asien. Zu Beginn der 1980er Jahre konnten die Europäer mit Hilfe neuer Techniken (Frischkleben) aufholen. Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich das Tischtennis nur noch geringfügig.

Nunmehr fand Tischtennis auch als Wettkampfsport immer mehr Zuspruch. Nach der Gründung nationaler Verbände war es dann an der Zeit, einen internationalen Dachverband zu konstituieren – die Internationale Tischtennisföderation „ITTF“.

Eine Maßnahme dieser neuen Institution war die Durchführung einer internationalen Meisterschaft, in diesem Fall einer Europameisterschaft. Aufgrund einer unerwartet großen Nachfrage – auch von Spielern außereuropäischer Nationen – wurde aus der EM kurzum eine Weltmeisterschaft.

Auch in den letzten 15 Jahren gab es neue Trends und Regelungen. Noppen-Außen-Beläge führten zu Leistungssprüngen und wurden/werden in ihrer Konfiguration reglementiert. Inzwischen besteht ein Spiel aus 3 Gewinnsätzen mit je mindestens 11 Gewinnpunkten (anstatt 2 Gewinnsätzen mit 21 Gewinnpunkten), wobei das Aufschlagrecht nach jeweils 2 Gewinnpunkten wechselt (anstelle 5 Gewinnpunkten). Der Ball hat nun einen Durchmesser von 40 mm statt zuvor 38 mm. Letztere Regelung hat den Zweck, das Spiel zu verlangsamen. Unlängst wurde das so genannte „Frischkleben“ verboten. Insgesamt betrachtet sollten die Neuerungen dem Tischtennissport zu mehr Medienpräsenz verhelfen.

Jüngst wurde in den oberen Spielklassen der „neue“ Plastikball eingeführt. Die TT-Rangliste sorgt für mehr Transparenz bei den Mannschaftsaufstellungen und eine bessere Vergleichbarkeit zwischen den Spielern und Vereinen.

Seit Ende der 1970er Jahre ist China, wo das Rückschlagspiel bereits vor vielen Jahren zur Volkssportart Nummer eins avanciert war, dominierend im internationalen Spielgeschehen. Doch auch in Stutensee zählt Tischtennis zu den führenden Hallensportarten ...

 

Quo vadis, Tischtennis?

Obwohl Tischtennis zu den attraktivsten Sportarten in Deutschland zählt, fristet die Kunst mit dem kleinen Zelluloidball in den Medien ein absolutes Schattendasein. Während in der „Sportschau“ früher regelmäßig über verschiedene Sportarten berichtet wurde, regiert heute fast ausschließlich der sog. „König Fußball“. Selbst bei TT-Großereignissen, wie Welt- und Europameisterschaften oder Olympiaden, erscheinen nur kurze Berichte in Nischensendern. Dabei ist Deutschland die zweitstärkste TT-Nation hinter den übermächtigen Chinesen:
In Budapest (Ungarn) ging die 35. Tischtennis-EM 2016 mit vier Medaillen für Deutschland zu Ende: Die Damen sind im Doppel sowohl amtierende Europameisterinnen als auch Vize-Europameisterinnen, bei den Herren ist Patrick Franziska zusammen mit Jonathan Groth (Dänemark) aktueller Europameister. In der Konkurrenz "Herren-Einzel" konnte sich Timo Boll eine Bronze-Medaille erkämpfen. Er musste das Halbfinale wegen einer Nackenverletzung leider abbrechen.
Bei der Einzel-WM 2017 in Düsseldorf gab es für den Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) immerhin durch Petrissa Solja im gemischten Doppel an der Seite des Chinesen Fang Bo Bronze. Timo Boll musste sich im Viertelfinale der Herren-Einzel gegen den späteren Weltmeister Ma Long (China) mit 2:4 Sätzen geschlagen geben. China holte in Düsseldorf ganze vier der fünf Titel.
Die Mannschafts-WM 2016 in Kuala Lumpur (Malaysia) verlief noch schlechter: Hier konnten die Deutschen leider keine nennenswerten Erfolge erzielen. Der DTTB verpasste erstmals seit 2008 eine Medaille im Team-Wettbewerb. Die Damen belegten Platz fünf, die ersatzgeschwächten Herren stürzten nach drei Endspiel-Teilnahmen in Folge auf Rang 13 ab. Das ist das schlechteste Resultat seit der WM 1985 in Göteborg. 
Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien) haben die deutschen Tischtennis-Männer ihre letzte Medaillen-Chance genutzt und Bronze geholt. Der angeschlagene Timo Boll, Dimitrij Ovtcharov und Bastian Steger gewannen im Spiel um Rang drei gegen Südkorea mit 3:1. Es ist die dritte Olympia-Medaille für die Auswahl von Bundestrainer Jörg Roßkopf. 2012 in London hatte das Team ebenfalls Bronze geholt, 2008 in Peking war es die Silbermedaille.
Sehr erfreulich ist, dass der Tischtennis-Routinier Timo Boll für die Eröffnungsfeier zu den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro zum deutschen Fahnenträger gewählt wurde. Er erhielt von den Fans und Athleten die meisten Stimmen. Etwa 300.000 Menschen beteiligten sich an der Wahl. „Ich freue mich unheimlich auf den morgigen Abend und bin einfach nur stolz. Danke an alle, die mich gewählt haben und mir das Vertrauen schenken, die Fahne zu tragen. Selbst als Tischtennisspieler sollte ich das irgendwie schaffen“, so Boll am Tag vor der Eröffnung. Michael Vesper, Chef de Mission, betonte: „Timo Boll ist als Fahnenträger ein hervorragender Repräsentant der Deutschen Olympiamannschaft, hinter dem sich unsere Athletinnen und Athleten sehr gern versammeln werden. Erfolgreich und zugleich bescheiden und vor allem absolut fair, dafür steht Timo mit seiner ganzen Persönlichkeit.“ Ein kurzes Video dazu sehen Sie hier.
Bei den Paralympics 2016 in Rio haben die Tischtennis-Spieler Thomas Schmidberger und Thomas Brüchle im Mannschafts-Wettbewerb Silber gewonnen. Das Weltmeister-Duo verlor im Finale gegen China mit 1:2. Im Doppel siegten die Rollstuhl-Athleten gegen Panfeng Feng und Ping Zhao mit 3:0 (11:9, 11:8, 11:5). Die anschließende Neuauflage des Einzelfinals verlor Schmidberger erneut mit 0:3 (5:11, 9:11, 4:11) gegen Feng. Im entscheidenden Duell unterlag Brüchle mit 2:3 (11:9, 11:6, 8:11, 9:11, 5:11) gegen Xiang Zhai, nachdem er mit 2:1 Sätzen 9:6 Punkten vorn gelegen hatte. Insgesamt konnten die Deutschen vier Silbermedaillen erkämpfen.

Sportarten wie Volleyball, Handball oder auch Eishockey locken zumindest regional deutlich mehr Zuschauer an. Durch die verhältnismäßig geringen Zuschauerzahlen bei TT-Spielen der Bundesligisten in Busenbach und Grünwettersbach sind die Vereine abhängig von Sponsoren. Nur mit deren zusätzlicher Unterstützung lassen sich mehr hauptamtlich Tätige beschäftigen, um der Sportart Tischtennis professionellere Strukturen zu verleihen.

Darüber hinaus gelingt es den TT-Vereinen nicht, Präsenz in den großen regionalen Medien BNN und „Kurier“ zu erreichen. An dieser Stelle füllt das Internet die Lücke mit dem „click-TT“ (https://ttvbw.click-tt.de/) und „TiBo“ (http://www.battv.de/index.php/tibo-presse). Diese Seiten werden von aktiven Spielern regelmäßig frequentiert. Doch erreichen auch sie nicht die breite Öffentlichkeit, die wir uns für unseren Sport wünschen.

Beim TV Spöck wurde die TT-Abteilung bedauernswerterweise aufgelöst. Seit einigen Jahren nimmt die neugegründete TTG Spöck neben dem TTV Friedrichstal, TTC Staffort, den TTF Spöck, dem VSV Büchig und der TSG Blankenloch am Spielbetrieb teil.

Geburtenrückgang, Ganztagsschule, geänderte Freizeitgestaltung und zunehmende berufliche Beanspruchung erschweren die Gewinnung neuer Spielerinnen und Spieler ebenso wie von Trainern und Verantwortlichen. Glücklicherweise liegt Stutensee in einer strukturstarken Region, in der immer wieder neue junge Familien und damit potentielle Spieler zuziehen. Dem steten Engagement unserer Jugendtrainer ist es zu verdanken, dass trotz dieser Umstände das Training und der Spielbetrieb mit den Schülern und Jugendlichen inzwischen großen Zuspruch finden.

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Offizielles Regelwerk

Um allen Streitigkeiten zu entgehen, finden Sie hier das offizielle Regelwerk des Deutschen Tischtennisbundes.
Zur aktuellen Wettspielordnung (ab Spielzeit 2017/18) gelangen Sie über diesen Link.

Selbstverständlich verfügt unsere Abteilung auch über geprüfte Schiedsrichter.

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Stutenseepokal

Der Stutenseepokal

 

Der Stutenseepokal ist fester Bestandteil und immer auch ein Highlight im Jahresrhythmus der sechs Stutenseer Tischtennisvereine bzw. -abteilungen. Tischtennis zählt zu den führenden Hallensportarten in Stutensee.

Bereits zum 41. Mal wird das Turnier in diesem Jahr (2017) ausgetragen. Und obwohl im Laufe der Jahrzehnte Höhen und Tiefen durchlaufen werden mussten, hat der Wettbewerb nichts von seinem Reiz eingebüßt. Es macht nach wie vor Spaß, sich mit anderen sportlich zu messen und sich mit denjenigen zu unterhalten, die man nur einmal im Jahr sieht.

Welche Entwicklung hat der Tischtennissport in den letzten 50 Jahren genommen? Während Anfang der 1960er Jahre Schläger mit Schwamm und Noppengummi weit verbreitet waren, kam durch die Entwicklung der griffigeren Noppen-Innen-Beläge von den damals führenden Japanern der Topspin nach Europa. Die erfolgreichsten europäischen Nationen waren seinerzeit die Ungarn und das vormalige Jugoslawien.

Auch in den letzten 15 Jahren gab es neue Trends und Regelungen. Noppen-Außen-Beläge führten zu Leistungssprüngen einiger Spieler und wurden/werden in ihrer Konfiguration reglementiert. Inzwischen spielt man ja auch nur noch bis 11 Siegpunkte (3 Gewinnsätze) und mit einem 40 mm Ball. Diese Regelungen sollten dem Tischtennissport zu einer größeren Medienpräsenz verhelfen.

Hier in Stutensee messen die TT-Vereine bzw. -abteilungen seit 1976 und damit fast seit Bestehen der Stadt Stutensee, alljährlich ihre Kräfte, und auch dieses Jahr wünschen wir uns wieder faire und spannende Wettkämpfe.

Es würde uns sehr freuen, wenn zahlreiche Zuschauer den Weg nach Stutensee fänden und sich durch den gebotenen Spitzensport neue Fans für die schnellste Rückschlagsportart der Welt gewinnen ließen. Kommen Sie doch in diesem Jahr als Zuschauer vorbei und überzeugen Sie sich selbst von der mitreißenden Atmosphäre!

Das letzte TT-Stutenseepokal-Turnier fand am 09. und 10. September 2017 bei den TTF S/W Spöck statt. Dabei war die TSG mit einer ordentlichen Zahl an Spielern vertreten. Die großen Erfolge blieben in diesem Jahr leider aus. Die Siegerliste finden Sie hier.

 

 

Rückblick 39. Stutenseepokal 2014 bei der TSG Blankenloch

 

Nachdem es seit 2008 keinen Sieg mehr beim Stutenseepokal für die TSG gegeben hatte, konnte mit Julian Lackner, erstmals seit 1996, wieder ein TSG‘ler die Konkurrenz der Jungen gewinnen.

Im reinen Blankenlocher Finale belegte Pascal Pfister nach starker Leistung Platz zwei. Zusammen holten sie darüber hinaus Platz zwei im Jungen-Doppel. Pascal konnte mit Tobias Mukkenfuß auch noch Platz zwei im Schüler-A-Doppel erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abgerundet wurde das Turnier durch die hervorragenden vierten Plätze von Markus Seeger in Herren A und Bernd Wegner in Herren C.

 

Zur Ergebnisliste

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Vereinsmeisterschaften

Die Vereinsmeisterschaften

 

Einmal im Jahr (in der Regel im Sommer, kurz vor den Ferien) finden sich alle Spielerinnen und Spieler zum internen Kräftemessen in der Blankenlocher „Wettkampfarena“ zusammen. Gekämpft wird um den heißbegehrten Titel des Vereinsmeisters, welcher mit einem (Wander-)Pokal dotiert ist. Für die Plätze zwei bis vier gibt es immerhin noch eine Urkunde. Es handelt sich um einen Einzelwettbewerb. Zu Beginn des Turniers steht eine Gruppenphase mit ausgelosten Gruppen, wobei jeweils ein Gruppenspieler anhand der Vorjahresplatzierung gesetzt ist. Die Anzahl der Gruppen hängt von der Zahl der Teilnehmenden ab. Innerhalb der Gruppen tritt dann jeder gegen jeden an. Daran schließt sich die nervenaufreibende K.o.-Runde bis hin zum großen Finale an. Das Turnier verspricht immer wieder spannende Matches – denn geschenkt bekommt man den Titel gewiss nicht.

Bei allem Siegeswillen soll aber auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Für die Verpflegung zur Erhaltung der Fitness ist daher immer bestens gesorgt.
Selbstverständlich sind auch Angehörige und Freunde herzlich eingeladen, um ihre Favoriten kräftig anzufeuern.

Amtierender Vereinsmeister (2016): Markus Seeger

Die nächsten Vereinsmeisterschaften finden dieses Jahr im Dezember statt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

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Faschingsturnier

Das Faschings-Schlafanzugs-Vesperbrett'les-Turnier

 

Weil in der fünften Jahreszeit stets ein buntes Treiben herrscht, machen die Narren auch vor der Blankenlocher Tischtennisabteilung nicht Halt. Da darf kurz vor den Ferien unser obligatorisches Faschings-Schlafanzugs-Vesperbrett'les-Turnier nicht fehlen. So wird uns nämlich nach weit über 35-jähriger Tradition die Ausrüstung abgeluchst. Die närrischen Langfinger entwenden immer wieder unsere Tischtennisschläger und -bälle sowie die Trainingsanzüge. Deshalb müssen wir uns mit aus Sperrholzplatten ausgesägten "Schlägern" – den sogenannten Vesperbrett'len – und kleinen Bällen (38 mm), die das ganze Jahr über wohlbewacht werden, sowie Schlafanzügen behelfen.

Das Turnier wird – seit mehreren Jahren auch unter den Jugendlichen – als Doppelwettbewerb mit gelosten Paarungen ausgetragen und am Ende winkt dem Siegerpaar sogar ein (Wander-)Pokal. Die Zählweise entspricht derjenigen, in der Verbandsrunde.

Hierzu sind alle aktiven und passiven Mitglieder sowie deren Angehörige herzlich eingeladen. Die Beteiligung ist regelmäßig – sehr zu unserer Freude – groß. Insbesondere bei unseren Kids kommt das Spektakel gut an.
Den passenden Rahmen bilden die bunte Dekoration rund um die Halle und die Klänge der größten Faschingsschlager. Darüber hinaus muss natürlich niemand hungern und schon gar nicht auf dem Trockenen sitzen. Die Kostümierung der Besucher schließlich rundet das Event ab.

Wir freuen uns schon auf das nächste Faschings-Schlafanzugs-Vesperbrett'les-Turnier!

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Links

Hier finden Sie eine Liste nützlicher weiterführender Links rund um das Thema Tischtennis:

Daten, Statistiken & Mehr

click-TT BW

click-TT Baden-Württemberg ist das gemeinsame Internetportal der Tischtennisverbände Baden, Südbaden und Württemberg-Hohenzollern. Die Seiten dienen als Kommunikationsplattform und zur Ergebniserfassung für Spieler, Vereine und Verband.

Derzeit stehen folgende Informationen zur Verfügung:

Spielklasseneinteilung, Spielpläne und Tabellen; Mannschaftsmeldungen, Bilanzen und Staffelranglisten; Vereinssuche im Bereich der drei baden-württembergischen Verbände Baden, Südbaden und Württemberg-Hohenzollern.

myTischtennis

myTischtennis.de ist Deutschlands größtes Tischtennis-Online-Portal. Individuelle Datenauswertungen und Statistiken zu jedem registrierten Spieler machen das System einzigartig und bieten eine komplett neuartige Plattform für Tischtennis-Begeisterte. Hier wächst die größte Tischtennis-Community aus Spielern, Trainern und Fans zusammen.

Stutenseer Sporthallen

Überblick über die einzelnen kommunalen Sportstätten in Stutensee mit Adressen.

• Tischtennis-Store Grünwettersbach

Wenn es um den Erwerb von Ausrüstung geht, empfehlen wir, sich an unseren Kooperationspartner vom ASV Grünwettersbach zu wenden. Beim TT-Store Grünwettersbach gibt es nicht nur die Möglichkeit, Material einzukaufen, sondern auch die Gelegenheit, dieses gleich vor Ort unter professionellen Bedingungen (Bundesligabedingungen, u. a. roter Boden) kostenlos zu testen. Die Materialberatung ist selbstverständlich inklusive. TSG-Mitglieder erhalten zahlreiche Vergünstigungen!

Verbände

Badischer Tischtennis-Verband mit TiBo!, dem offiziellen Onlinemagazin des BaTTV

Der 1946 gegründete Badischer Tischtennis-Verband e. V. ist ein Regionalverband des Deutschen Tischtennis-Bundes mit Sitz in Leimen. Er hat etwa 19.000 Mitglieder in 305 Vereinen. Die Grenze zum Südbadischen Tischtennis-Verband liegt zwischen Malsch und Muggensturm. Er leitet den Spielbetrieb für Verbandsklasse, Verbandsliga und Badenliga. Der Verband ist in 11 Tischtenniskreise eingeteilt: Bruchsal, Buchen, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Mosbach, Pforzheim, Schwetzingen, Sinsheim, Tauberbischofsheim und Weinheim.

Deutscher Tischtennis-Bund

Der Deutsche Tischtennis-Bund e. V. (DTTB) ist die Spitzenorganisation des deutschen Tischtennissports. In ihm sind als Mitglieder die 20 deutschen Landes- bzw. Mitgliedsverbände zusammengeschlossen, denen wiederum knapp 10.000 Vereine (Stand: September 2017) und gut 590.000 Mitglieder (Stand: September 2017) angehören. Laut Satzung verfolgt er gemeinnützige Zwecke und wird ehrenamtlich geführt.

ITTF

Die International Table Tennis Federation ist der Dachverband aller nationalen Sportverbände für Tischtennis. Sie wurde 1926 gegründet.

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Sponsoring

Sie möchten unsere Vereinsarbeit gerne unterstützen? Sie haben Interesse, ein starker Partner an unserer Seite zu werden? Sponsoren sind bei uns jederzeit willkommen.

Das Sponsoring wird u. a. benötigt, um die Anschaffung von Trikots zu finanzieren, für die Durchführung von Veranstaltungen oder um bei Turnieren für die Gewinner attraktive Preise ausloben zu können.

Wir bieten Sponsoren verschiede Möglichkeiten, zu profitieren. Sie können z. B. Banner aufstellen, durch entsprechende Beflockung unserer Trikots auf sich aufmerksam machen oder werden auf der Abteilungs-Homepage sowie in der jährlich erscheinenden Mitgliederzeitschrift erwähnt. Diesbezüglich sind kaum Grenzen gesetzt. Der Einsatz dieser Werbemöglichkeiten führt zur Steigerung von Bekanntheitsgrad, Aufmerksamkeit und Sympathie für Ihr Unternehmen in Stutensee und der Region. Eine Platzierung Ihrer Marke im emotionalen Umfeld des Sports eröffnet neue Kommunikationskanäle und kann dazu beitragen, die Unternehmensziele zu erreichen.
Alles Weitere erfahren Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.


Ihr Ansprechpartner: Johannes Pfister (tischtennis@tsg-blankenloch.de)

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